Tage wie diese.....im NSC

29. August 1976:  Neuenkirchener SC  -  SV Hemme   2 : 1  (1:0)
29. August 1976: Neuenkirchener SC - SV Hemme 2 : 1 (1:0)

Schnee, Schnee und nochmal Schnee! Für den NSC kein schlechtes Omen: wir schrieben das Jahr 1993, als die damalige Bezirksklassentruppe den Tabellenführer aus Offenbüttel stürzte- 2:1!
(Rechts, auf dem Hosenboden sitzend, ist Holger Dobelstein, der heutige Liga-Obmann des Heider SV. Den Ball führt gleich Matthias Fehlberg und links startet sogleich Heiko Wäthje seinen Raketenantritt mit Heiko Wäthje.

 5. Februar 1978:

 

Neuenkirchener SC - Itzehoer SV   0 : 1 (0:1)

 

Hohen Besuch hatte der Dithmarscher Kreisligist von 1978 Neuenkirchener SC. Im Pokalwettbewerb auf Bezirksebene empfing man die fünf Klassen höher spielende Amateuroberliga-Mannschaft des Itzehoer SV. Trotz des knappen 1:0-Sieges der Gäste lieferte die Kreisligamannschaft eine prima Partie ab und war streckenweise einer Sensation nahe.

Von Beginn an entwickelte sich auf dem kleinen Platz, dem heutigen Trainingsplatz, der zudem hart gefroren war, ein recht flottes Spiel. Der ISV war bemüht, eine schnelle Entscheidung herbeizuführen, stieß aber auf erhebliche Gegenwehr. Das frühe Tor durch Priebe, bei dem Torwart Ernst-Willi Reiz nicht gut aussah, mag den Oberligisten auf ein ruhiges Spiel eingestimmt haben, doch der NSC wehrte sich verbissen. Mittelstürmer Bernd Bruhs, der damalige Top-Stürmer des NSC, hatte einige hochkarätige Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen. ISV-Libero Zanforlini musste immer wieder mit weiten Schlägen klären. Vor allem im zweiten Spielabschnitt entwickelte sich eine offene Feldschlacht, in der meist nicht zu erkennen war, wer in der Oberliga und wer in der Kreisliga spielte. Mitte der 2. Hälfte musste ISV-Verteidiger Gerulat einen Bruhs–Kopfball auf der Linie klären. Turbulent wurde die Schlussphase, in der sich einige Härten auf beiden Seiten einschlichen. Letztlich blieb es aber beim schmeichelhaften Sieg des Favoriten.

Auf NSC-Seite herausragend waren zweifellos Spielertrainer Uwe Gehrts, Torhüter Ernst-Willi Reiz (trotz seines Fehlers beim einzigen Gegentreffer), der besonnene Libero und Mannschaftskapitän Bernd Yung und der dynamische Angreifer Bernd Bruhs.

Die Aussagen nach der Partie waren vielsagend:

Gästetrainer Klaus Eppel (mit deutlich vernehmbarem Stoßseufzer): „Mann, bin ich froh, dass das Spiel vorbei ist. Vergessen wir‘s. Hauptsache, eine Runde weiter..!“

NSC-Mannschaftsführer Bernd Yung dagegen: „Ich glaube, es war heute mehr für uns drin, obwohl wir uns vorgenommen hatten, möglichst knapp zu verlieren. Dafür gibt es heute ein zünftiges Besäufnis!“ Wo das wohl stattfand können wir uns sicher alle denken…!

Der NSC hätte sich eigentlich eine größere Zuschauerresonanz gewünscht, auch wenn 200 zahlende Gäste anwesend waren. Minusgrade und die Fernsehübertragung des Handball-WM-Endspiels zwischen Deutschland und der Sowjetunion verhinderten eine größere Kulisse.

 

Aufstellung des NSC: Ernst-Willi Reiz; Erich Heyna; Dieter Strakerjahn; Bernd Yung; Holger Radix; Horst Drenkow; Uwe Gehrts; Dieter Drenkow; Hansi Henschen; Bernd Bruhs; Boje Hinrichs

eingew. : Gustav Peters; Peter Hansen

Ortsplan Neuenkirchen

Veranstaltungskalender 2017

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